Rollin'Art bloggt

14.05.2017

 

Fernweh! Über das Reisen im Rollstuhl. London calling…

 

Es ist nirgendwo schöner als zu Hause! Aber doch verspüre ich immer wieder dieses Fernweh, diese Lust, Neues zu entdecken. Abenteuerlust. Sehnsucht nach neuen Eindrücken, Inspiration, lukullische Gaumenfreuden aus aller Welt erleben. Viele Eindrücke sammeln und den Horizont erweitern.

Dieses Gefühl hat mich mein Studium abbrechen lassen und mich um die halbe Welt geführt. Indien, Nepal, Malaysia, Australien. Nun ist es leider viel schwieriger geworden, mein Fernweh zu stillen. Besonders im Winter zieht es mich regelrecht in warme, tropische Gefilde. Sobald der erste Schnee fällt, würde ich am liebsten meinen Koffer packen und in den nächsten Flieger in Richtung Sonne und Wärme springen. So einfach ist das aber nicht. Nicht mehr. Das Reisen im Rollstuhl ist schwierig. Es erfordert viel Planung und auch eine gewisse Portion Mut und Überwindung. Auch wenn man alles bis ins Detail organisiert, vorab auf Barrierefreiheit checkt und Stunden mit Vorbereitungen verbringt, kann es zu bitteren Enttäuschungen kommen. 

 

Bei mir ist es so, dass ich daheim in meinen eigenen vier Wänden so gut wie selbständig bin. Alles ist an mich angepasst, alles so wie ich es brauche. Das Waschbecken unterfahrbar, die Dusche befahrbar, das Bett höhenverstellbar. Pullover, Hosen, Socken, alles an seinem Platz. Die Türen breit genug. Keine Stufen und Schwellen. In Hotels ist das nicht so. Auch wenn diese mit barrierefreien Zimmern werben, zu 100 Prozent passt es für mich so gut wie nie. Mal komme ich mit meinen Beinen nicht unter das Waschbecken und das Zähneputzen und Gesichtwaschen wird zur akrobatischen Höchstleistung. Oft schmücken dicke Teppiche die Zimmerböden und das Vorankommen wird zum fordernden Kraftakt. Die Betten so hoch oder so nieder, dass ein selbständiges Überwechseln unmöglich ist. Zu schmale Türen oder sogar Stufen im Zimmer. Es ist also jedes Mal spannend, was sich hinter einem vermeintlich barrierefreien Zimmer verbirgt. Ich muss hier aber auch hinzufügen, dass jeder Mensch mit Behinderung andere Bedürfnisse hat und es wahrscheinlich fast unmöglich ist, ein für jeden perfektes Hotelzimmer einzurichten.

 

Auch die Reise selbst ist oft mühsam und anstrengend. Als Rollstuhlfahrer braucht man natürlich Unterstützung, um in den Flieger zu kommen. Mit einem speziellen Rollstuhl wird man in den Flieger geschoben und dann von mehr oder weniger geschultem Personal, mehr oder weniger sanft auf den reservierten Platz gesetzt. Und da bleibt man dann bis zur Landung sitzen. Auch bei Langstreckenflügen. Bei Ankunft wird man dann vom Rollstuhlservice abgeholt. Wenn man nicht vergessen wird. Ist bei mir schon zweimal passiert. Und muss hoffen, dass der Rollstuhl den Flug heil überstanden hat. Denn leider werden diese oft nicht sehr sanftmütig behandelt, unsachgemäß zusammengeklappt und grob in den Laderaum geworfen. 

 

Auch wenn das nun alles etwas mühsam klingt, ich kann es einfach nicht lassen. Mein Fernweh muss ich einfach doch hin und wieder stillen und werde mit tollen Eindrücken und wunderbaren Erinnerungen belohnt.

 

So hieß es am 1. Mai für meinen Freund, meinen Bruder und mich „London calling“.

 

Ich liebe diese Stadt einfach! Den Flair, den Style, die Atmosphäre. Und besonders das kulinarische Angebot. Ich bin ein Feinspitz und esse für mein Leben gerne. Neues ausprobieren und inspirieren lassen. In London war ich schon oft. Im Rollstuhl war es nun das dritte Mal. Und ich kann diese Stadt wirklich jedem Rollstuhlfahrer empfehlen. Man kommt hier super zurecht, es ist sehr vieles barrierefrei. Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Pubs und Shops. Und das Beste, jedes Taxi verfügt über eine Rampe und man kann bequem im Rolli sitzen bleiben, um von A nach B zu gelangen. Diesmal blieben wir 3 Nächte. Hauptsächlich haben wir gegessen. Burger, Sushi und ähm Burger. Wir haben den Skygarden besucht. Dieser ist ein Muss, wenn man London von oben sehen will. Gratis Eintritt und eine spektakuläre Aussicht. Und wir waren im Musical König der Löwen. Hauptsächlich weil unsere Katzen Simba und Timon heißen. ;-)

Es war wirklich toll.

 

Und da meine Reiselust noch nicht gestillt ist, heben mein Freund und ich nächste Woche ab in Richtung Süden. Palmen, Strand und Wärme. 10 Tage Teneriffa’s Sonne auf den Bauch strahlen lassen, relaxen und Zeit für uns. Ich freue mich sehr und hoffe, dass alles gut klappt und das Zimmer passt. Ich werde berichten. ;-)

 

Alles Liebe,

Tina

29.03.2017

 

Kann man Glücklichsein lernen?

 

„Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.“ -Albert Schweitzer

 

Heutzutage ist das Streben nach dem Glück zu einer Art Volkssport geworden. Es gibt unzählige Bücher, Blogs, Artikel, Vorträge und Ratgeber darüber, wie man scheinbar ganz schnell und einfach glücklich werden kann. In 5 Schritten, in 2 Wochen, mit diesen ganz speziellen Tropfen oder durch Handauflegen, Yoga oder Fasten.

 

Doch was bedeutet dieses Glücklichsein, wonach jeder so strebt?

 

Ich weiß wie es ist, unglücklich zu sein. Sehr unglücklich. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, sehr glücklich zu sein.

 

Nach meinem Unfall war ich noch guter Dinge, dass das was mir passiert war, nicht so schlimm sei. Dass das alles schon gehen und mein Leben sich kaum verändern würde. Ich baute mir in der Zeit meiner Reha eine kleine, heile Gedankenwelt. War ich doch so gut umsorgt, 24 Stunden war jemand da. Alles barrierefrei, kaum Zeit zum Nachdenken. Doch als ich nach 7 Monaten zurück nach Hause kam, holte mich die Realität mit voller Wucht ein. Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, was eigentlich passiert war. Wie abhängig und auf Hilfe angewiesen ich plötzlich war. So viele Dinge, die ich nicht mehr tun konnte, so viele Orte, die unerreichbar für mich wurden. Ich wusste nicht mehr, was ich mit mir anfangen sollte, wer ich wirklich war. Fühlte mich nutzlos, traurig, allein. Hatte Angst vor der Zukunft. Aus dieser Zeit weiß ich genau, wie es sich anfühlt, unglücklich zu sein. Sehr unglücklich. Ich war am Tiefpunkt.

 

Doch ich wusste, dass ich all diese tristen Gefühle zulassen, aber sie nicht Überhand nehmen durften. 

 

Ich habe dann damit begonnen, nicht mehr in der Vergangenheit zu leben und mich nicht mehr auf die Sachen zu konzentrieren, die ich nicht mehr konnte. Ich begann herauszufinden, worin meine Stäken liegen und was ich immer noch machen konnte. Ich suchte neue Aufgaben für mich und setzte mir Ziele. So probierte ich in dieser Zeit viele Sachen aus und machte eine Art Selbstfindungsprozess durch. Auch beschäftigte ich mich intensiv mit dem Buddhismus. Darauf, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen, mit sich im Reinen zu sein, innere Ruhe zu finden, das Schöne sehen zu können.

 

Kurz gesagt, ich lernte damals über das Glück.

 

Was bedeutet nun das Glücklichsein für mich?

Glücklichsein ist für mich ein Gefühl von Unbeschwertheit. Es fühlt sich sonnig und warm an. Ausgeglichen, ausgelassen, leicht. Wie ein spielendes Kind im Sonnenuntergang. Ein wohliges Gefühl von Zufriedenheit und Sorglosigkeit. Meeresrauschen, eine Sommerbrise im Haar, das Flügelschlagen eines Schmetterlings. Bedingungslose Liebe und unbändiges Vertrauen.

 

Ich denke, man muss wieder lernen, diese Gefühle bewusst wahrzunehmen. Dann hat man die Chance, tagtäglich Glücksmomente zu erleben. 

 

Doch wie erreicht man diese Gefühle?

Mein Weg bestand darin, diesen Selbstfindungsprozess durchzumachen. Man muss sich einmal intensiv mit sich selbst beschäftigen. Zu sich finden. Sich fragen, was man im Leben wirklich erreichen will. Was man machen will und was einem wichtig ist.

Man sollte träumen, Visionen haben. Und sich Ziele setzen.

 

Ich habe auch einen groben Lebensplan, den sollte sich jeder in irgendeiner Art und Weise zurechtlegen. Einige Ziele in naher Zukunft, einige, die kommen mit den grauen Haaren. Auf meiner Liste stehen zB meine Ausstellung in Indien nächstes Jahr. Ein eigenes Buch. Ein kleines Haus im Süden, denn die Tiroler Winter mag ich gar nicht. Eine Hochzeit und ein Kind. 

 

Klar ist mein Leben nicht immer rosarot und ich bin bestimmt nicht immer glücklich. Ein Leben mit so einer hohen Querschnittslähmung ist nicht einfach. Und manchmal bin ich auch unendlich genervt, wenn das Internet spinnt, das Wetter schlecht ist oder sich ein Pickel in meinem Gesicht platziert.

 

Aber doch versuche ich, immer optimistisch zu sein, immer positiv in jeden Tag zu starten. Unsere Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Wir alle verspüren negative und positive Gefühle und jeder von uns hat Einfluss auf sein Gefühlsleben. Wir „füttern“ unsere Gefühle, seien es negative wie Ängste und Ärger, oder positive wie Freude und Hoffnung, durch unsere Gedanken. Wir können unsere Gefühle ändern, in dem wir lernen, anders zu denken.

 

Würde ich mich darauf konzentrieren, dass ich meine Finger nicht mehr bewegen kann, auf Hilfe angewiesen bin, nicht tanzen, springen und laufen kann, wäre ich wohl ein sehr trauriger Mensch. Ich hingegen konzentriere mich darauf, dass ich wieder selbständig in mein Bett überwechseln kann, einen perfekten Lidstrich hinbekomme, eine tolle Familie habe und meinen besten Freund lieben darf.

 

Man sollte seinen Fokus ganz einfach auf das Schöne, statt auf Probleme richten. Jeden Moment leben, bedingungslos lieben und jeden Tag lachen.

 

Alles Liebe,

Tina

 

Kommentare

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  • Hannes (Dienstag, 11. April 2017 18:35)

    Stark (Y)

  • Romy (Freitag, 07. April 2017 21:00)

    Wow, Hut ab und herzliche Gratulation!!!!!
    Chapeau!!!!

  • Maria (Donnerstag, 30. März 2017 10:40)

    Starke Worte von einer starken Frau!
    glg.Maria

  • Verena (Donnerstag, 30. März 2017 10:11)

    Danke für den tollen Beitrag! Spricht mir aus der Seele, ich hab auch eine Behinderung und kenne das Auf und Ab nur zu gut, bin aber jetzt auch sehr glücklich.
    Ich finde den Film "Butterfly Circus" von Nick Vujicic zum Nachdenken über die eigenen Stärken so toll!!!
    LG

  • Sylvia (Mittwoch, 29. März 2017 21:05)

    Liebe Tina, was für wunderschöne und wahren Worte !

20.02.2017

 

Kreative Frühlingsgefühle

 

Oh wie herrlich das ist, wenn man spürt, wie die Sonnenstrahlen Tag für Tag ein bisschen stärker werden. Dieses warme Kitzeln auf der Haut. Frühlingsgefühle werden geweckt. Bei mir löst die eine geballte Ladung Kreativität aus.

 

Ich habe plötzlich wieder solche Lust auf Farben. 100, nein 1000 Ideen kommen mir in den Sinn. Ein Überschwall an Inspiration für neue Bilder, wenn ich die ersten Narzissen, Tulpen und Primeln sehe. Heute habe ich eine neue Schmuckkollektion kreiert und es werden in nächster Zeit noch viele weitere Besonderheiten entstehen.

 

Ich kann nur immer wieder betonen, wie glücklich ich bin, dass ich das machen kann, was mir so großen Spaß macht. Und das ist nur möglich, weil so viele liebe Menschen meine Arbeit so wertschätzen und meine Sachen kaufen, verschenken und gerne haben. Also ein großes, dickes, fettes, liebevolles und von Herzen kommendes DANKE <3 an dieser Stelle!

 

Heutzutage ist es wirklich nicht einfach, ein Unternehmen zu führen. Der Spaß an der Arbeit ist das eine, aber es gehört halt auch mehr dazu.

Buchhaltung, Rechnungen (das ist natürlich gut ;-) und Mahnungen (ja, leider auch das) schreiben, Miete, Mitarbeiter und Steuern (viiieeele) zahlen.

 

Aber wie gesagt, i love my job!

 

Worauf ihr euch also freuen könnt?

Eine neue Bilderserie „Blumenwiese“ wird entstehen. Schön bunt und mit viel Kleingetier. Schmuck aus Beton. Handbemalt. Kombiniert mit tollen Materialien, Mustern und Formen. Uh wie ich mich darauf freue!

Handgemachte Deko für den Garten. Blumentöpfe, Windlichter und und was mir sonst noch so in den Sinn kommt. Und viele neue Elefanten. ;-)

 

Genießt die Sonnenstrahlen und erfreut euch an den Frühlingsgefühlen.

Alles Liebe,

Tina

 

PS. Wollt ihr auch kreative Frühlingsgefühle in euch erwecken oder sucht ihr eine

Möglichkeit, euch zu entspannen, vom Alltagsstress abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen? Dann meldet euch für einen meiner Kreativ-Workshops an.

Weitere Infos hier: "Kreativ mit Rollin'Art"

 
©Tina Hötzendorfer

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15.01.2017

 

I’m back

 

Ihr Lieben. Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet? Ich weiß, 2017 ist schon ganze 15 Tage alt, aber ich möchte euch trotzdem noch nur das Allerbeste wünschen. Dass ihr in diesem Jahr viel Freude und wunderbare Momente erlebt. Nicht vergesst, glücklich zu sein und jeden neuen Tag nutzt. Euch immer wieder daran erinnert, die kleinen Dinge zu schätzen:


Ein Lächeln, eine Umarmung, ein liebes Wort. Gespräche und Zeit mit Freunden.
Diese Stille und Ruhe, wenn dicke Schneeflocken vom Himmel fallen. Kuschelsocken. Eine warme Tasse Tee mit Honig. Das Glitzern der Eiskristalle. Schokolade. Schneeengel machen.
Das warme Kitzeln der ersten Frühlingssonnenstrahlen im Gesicht. Vogelgezwitscher. Tulpen. Das satte Grün, wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht. Spargel mit Sauce Hollandaise und Schinken. Das Summen der fleißigen Bienen. Erdbeeren. Ketten aus Gänseblümchen zaubern.
Luft und Sonne auf der Haut. Der erste Tag am See. Zehen in den Himmel strecken. Berner Würstel vom Grill. Bowle. Sonnenuntergänge. Laue Sommernächte.
Kastanienmännchen bauen. Bunte Blätter in die Luft werfen. Auf knisterndem Laub spazieren. Farbpracht. Goldglanz. Kuschelpullover aus dem Schrank holen. Einigeln. Musik bei Kerzenschein. Warme Kürbissuppe. Die ersten Schneeflocken beim Tanz beobachten. Glühwein. Das erste Mal „Last Christmas“ im Radio hören. Weihnachtsgeschenke von Rollin’Art verpacken. Der Duft von Vanillekipferln im ganzen Haus. Lichterketten entwirren. Kinderlachen. Zeit mit der Familie.

 

Es war in letzter Zeit ruhig um mich. Ich brauchte mal ein bisschen Pause. Und Zeit.

 

Vor Weihnachten war sehr viel zu tun. Ihr wisst, meine Familie und ich haben das Cubo Sport & Art Hotel in St. Johann eröffnet. Ich habe recht viel dazu beigetragen, gestaltet, designed, überlegt, probiert, gegrübelt. Und auf das Ergebnis können wir sehr stolz sein, wie ich finde. ;-)

Wenn ihr bei uns zu Gast seid, achtet mal auf die Zimmerkarten-Etuis, Kopfkissen, Vasen, Servietten, Glasuntersetzer, Speisekarten, Bilder, Toilettenschilder, Wegweiser etc. 

 

Ja und dann war da noch Weihnachten. Und sehr, sehr viele liebe Menschen, die ihre Weihnachtsgeschenke bei mir gekauft haben. Online und offline. Ich möchte mich auf diesem Wege herzlichst bei euch allen bedanken! Am Heiligen Abend musste ich die ganze Zeit daran denken, wie wahnsinnig viele Leute gerade unterm Christbaum sitzen und sich über ein Geschenk aus meinem Laden freuen. Eine Vorstellung, die mich sehr glücklich gemacht hat.

 

Die letzten 2 Wochen habe ich nun mit gesund werden verbracht. Leider hat es mich heuer ziemlich erwischt. Das erste Mal, seit ich im Rollstuhl sitze. Krank und querschnittsgelähmt sein, ist keine gute Kombination. Denn aufgrund meiner nicht vorhandenen Rumpfmuskulatur, kann ich so gut wie gar nicht husten. Deshalb droht immer schnell eine Lungenentzündung. Allerdings habe ich eine super Technik entwickelt, um doch einigermaßen husten zu können: Ich lege mich auf meine Beine, quasi wie ein Klappmesser und durch den so entstandenen Widerstand, kommt genug Druck zusammen, um ordentlich zu husten. Angenehm war das dann aber trotzdem nicht wirklich, weil meine Nebenhöhlen so zu waren, dass mir dabei immer fast der Kopf platzte. ;-)

Aber jetzt ist alles überstanden und in Zukunft lass ich mich einfach nicht mehr von bösen Bazillen erwischen.

 

Wisst ihr, was noch keine gute Kombination ist? So viel Schnee und im Rollstuhl sitzen. Jetzt, wo ich wieder fit und gesund und voller Tatendrang bin, komm ich nicht mehr aus dem Haus. So nutze ich die Zeit für Blog schreiben, Yoga, Katzen kuscheln, Freund kuscheln und meine geliebte Inventur.

 

Alles Liebe,

eure Tina 

Kommentare

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  • Christine (Montag, 16. Januar 2017 07:36)

    Liebe Tina, ich wünsche dir auch ein wundervolles 2017! Die Cubo Lounge ist superschön geworden und wir gehen immer die Treppen hoch um alle Kunstwerke bewundern zu können, du kannst echt super stolz auf dich sein! Alles Liebe und Gute
    Christine

  • gaby oberbichler (Sonntag, 15. Januar 2017 19:12)

    LIEBE TINA VON DIR KANN MAN VIEL LERNEN DU BIST EINE SEHR STARKE FRAU MACH WEITER SO ICH WÜNSCH DIR DAFÜR ALLES GUTE FÜRS NEUE JAHR
    ALLES LIEBE GABY

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